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Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 11. Oktober 2006 um 17:14 Uhr


14. Januar 2012
Besuch der Ausstellung „Szenen aus der neuen Welt“ im Museum Schwetzingen

Anläßlich des 170. Geburtstages und des 100. Todestages von Karl May widmet der Kulturförderkreis Hemsbach dem Autoren eine Veranstaltungsreihe mit Exkursionen, Lesungen und Vorträgen. Den Auftakt hierfür bildet eine Besichtigung der Sonderausstellung „Szenen aus der neuen Welt“ im Karl-Wörn-Haus in Schwetzingen. Die von verschiedenen Modellbauern gestaltete Ausstellung zeigt die amerikanische Geschichte ab dem Beginn der europäischen Besiedlung bis zum amerikanischen Bürgerkrieg im Miniaturformat. Neben historischen Ereignissen wird in den Dioramen auch die literarische Aufarbeitung der Geschichte eingegangen und in diesem Zusammenhang ist ein Abschnitt der Ausstellung auch den Werken von Karl May gewidmet.

Nähere Informationen unter Telefon 06201 72122

 

4. Februar 2012
Musikbühne Mannheim – „Der du von dem Himmel bist“

Franz Liszt war das größte Klavierwunder des 19.Jahrhunderts. Junge Damen der High Society warfen rote Rosen zu seinen Füßen und küssten seine langen Hände. Es ist allerdings ein Irrtum zu glauben, Liszts Musik sei von sehr vielen Musikern der 40er Jahre des 19.Jahrhunderts bewundert worden. Die prominente Sängerin Wilhelmine Schröder- Devrient hasste Liszt. "Schauderhaft und geschmacklos" nannte Clara Wieck, die Pianistin und Ehefrau des Komponisten Robert Schumann, Liszts "immerwährendes Gemurmel im tiefsten Bass und im höchsten Diskant". Liszt war eben seiner Zeit weit voraus, unbequem und wichtigster Ideenspender des jungen Richard Wagner.

Und in diesem Sinn ist er auch zeitlos. Anläßlich seines 200. Geburtstages präsentiert die Musikbühne Mannheim auf Einladung des Kulturförderkreises Hemsbach ein Programm aus Liedern und Klavierstücken des Komponisten. Die Sopranistin Daniela Grundmann und der Pianist Stafan Laux haben für diese Veranstaltung eine Auslese effektvoller Vertonungen erarbeitet.

 

Beginn: 19:30 Uhr

Ehemalige Synagoge Hemsbach (Mittelgasse 16)

Eintritt: 15,00 € (Abendkasse), 12,00 € (Vorverkauf)

Vorverkaufsstellen: Schreibwaren Mück (Könnigsberger Str. 6)

                                Bäckerei Tetzlaff (Gleiwitzer Str. 38 und Tilsiter Str. 35)

                                Friseursalon Birgit Fehrke (Gronaugasse 1)

 

2. März 2012
Karin Oehler und Axel Kühn – „JazzChansons“

Eine Frau und ein Mann, eine weibliche Stimme und ein Bass – mehr braucht es nicht, um einen Liederabend auf die Bühne zu bringen, der lange nachwirkt. Die Frau ist die Vokalistin Karin Oehler, in Stuttgart als Dozentin für Pop-Gesang und Interpretation bei „Go Vocal“ tätig, der junge Mann am Kontrabass heißt Axel Kühn, seines Zeichens Landesjazzpreisträger 2009. Und das Programm, das beide zusammengestellt haben, enthält viele der besten Jazzsongs und Filmmelodien. Das Programm, das die ostdeutsche Vokalistin zusammengestellt hat, enthält viele der besten Jazzsongs und Filmmelodien. Einen ganzen Liederzyklus widmen sie Michel Legrand in seiner französischen („Les Parapluies De Cherbourg“) und seiner Hollywood-Phase („On My Way To You“). Aber auch Songs wie „Don`t Explain“, der Billie Holiday weltberühmt machte, oder „Cry Me A River“ stehen auf dem Programm. Den Inhalt jedes Liedes stellt Karin Oehler mit ein paar geistreichen Bemerkungen vor. Sie überträgt ihn ins Deutsche, sodass sich das Publikum ganz in den Klang der Musik und der gesungenen Sprache hineinfühlen kann. 

Beginn: 19:30 Uhr

Ehemalige Synagoge Hemsbach (Mittelgasse 16)

Eintritt: 15,00 € (Abendkasse), 12,00 € (Vorverkauf)

Vorverkaufsstellen: Schreibwaren Mück (Könnigsberger Str. 6)

                                Bäckerei Tetzlaff (Gleiwitzer Str. 38 und Tilsiter Str. 35)

                                Friseursalon Birgit Fehrke (Gronaugasse 1)

 

 

25. März 2012 in Zusammenarbeit mit dem Programmkino Brennessel
Filmvorführung: Winnetou I (Beginn 16:00 Uhr)

Versuche, das literarische Werk Karl Mays auch auf die Leinwand zu bannen, gab es bereits in der Stummfilmära. Doch im Gegensatz zu den Werken anderer Autoren blieb den meisten dieser Versuche nur mäßiger wirtschaftlicher Erfolg beschieden. Während etwa Verfilmungen der Abenteuer des von Sir Arthur Conan Doyle geschaffenen Detektivs Sherlock Holmes von Anfang zu Kassenschlagern wurden (und auch heute noch werden), ging die erste Firma, die sich 1920 an Karl May heranwagte daran pleite. Und auch spätere Versuche erwiesen sich zunächst als Kassengift – bis 1962 „Der Schatz im Silbersee“ in die Kinos kam und ein Welterfolg wurde. Doch auch diese Erfolgswelle verebbte bereits 1968 wieder. Den Gründen dieses Phänomens will der Kulturförderkreis Hemsbach im Rahmen einer Kinovorführung nachgehen, die mit „Winnetou I“ eine der erfolgreichsten Verfilmungen zum Gegenstand hat.

 

Eintritt: 5,00 € (nur Abendkasse)

 

 

31. März  2012
Natalia Wolf und Ingibjörg Schwarze – „Romantische Musik“

 

 

13. April 2012
Anders – Neues Programm

 

 

28. April 2012
Viola Elges  – "Von Nixen, Feen und Zauberflöten - Märchenhaftes und Fantastisches aus der Welt der Oper"

 

 

8. Mai 2012 in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Pegasus
Helmut Schmiedt:  Karl May – oder Die Macht der Phantasie (Beginn 19:00 Uhr)

Zum 100. Todestag des großen deutschen Romanciers hat der Germanist Helmut Schmiedt, stellvertretender Vorsitzender der Karl-May-Gesellschaft e.V., eine spannende Biographie geschrieben.

Helmut Schmiedt gelingt es, in seiner Lebensbeschreibung Karl Mays zu zeigen, wie dem Jungen, der in elendeste Verhältnisse einer Weberfamilie am Rande des Erzgebirges hineingeboren wurde, allein die Phantasie einen Weg aus der ihn umgebenden, materiell wie geistig beengten Umwelt weist - freilich nicht, ohne erheblich mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. May resozialisiert sich selbst als Schriftsteller, dessen Phantasie nicht nur ihm selbst, sondern auch seinen immer zahlreicheren Lesern neue, bessere - und in der Eindeutigkeit ihrer Werte auch beherrschbarere - Welten erstehen lässt als jene, die sie in der Realität umgibt. Stets sind es die Werke, an denen entlang Schmiedt den Lebensweg Karl Mays abschreitet und seine geistige, literarische und gesellschaftliche Entwicklung darstellt. So dient diese reich bebilderte Biographie dem Karl-May-Einsteiger als Wegweiser zu wunderbaren Neuentdeckungen, dem Karl-May-Liebhaber als Treffpunkt mit "alten Freunden", die er noch besser kennenlernen wird.

 

 

19. Mai 2012
Helmut und Oxana Schmiedel – „Dichterliebe“ und „Liebeskreis“

 

 

16. Juni 2012

Workshop Quartettsingen

 

 

23. Juni 2012
Sommerkonzert

 

 

30. Juni 2012
Besuch des Indianermuseum in Bretten

 

 

29. September 2012
Heike Theresa Terjung – Zigeuner-Mythos

 

 

24. November 2012
Helmut und Oxana Schmiedel – „Die Mitternacht kam näher schon“

 

 

8. Dezember 2012
Adventskonzert

Aktualisiert ( Freitag, den 23. Dezember 2011 um 08:59 Uhr )
 
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